Equum-in-Motu
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„Brauni“
Mein erstes Pferd
So manch einer zweifelte
an unserem Verstand...
Aber es muss auch Menschen
mit Visionen geben. Hier möchte
ich meinem Vater danken, der immer
seinen Weg gegangen ist und bei der
Besichtigung der Ruine zu uns sagte:
„Wäre ich 30 Jahre jünger, ich hätte es mir gekauft!“
Er hat die Fertigstellung leider nicht mehr erlebt...
Über mich

“I had a dream”
Das hat wohl jeder, einen Traum. Mein Traum waren
die Pferde. Als Kind ist er mir immer verwehrt
worden und als Erwachsener sollte er nun endlich
in Erfüllung gehen.
Nach meiner Ausbildung zur Zahntechnikerin sollte
der Traum für mich nun wahr werden.
So wurde kurzerhand aus dem Kleinanzeiger ein
günstiges Pferd gekauft. Es stellte sich aber sehr
schnell heraus, dass das Pferd krank war und ich es mit
der Boxenhaltung, die für mich damals nur möglich war,
nicht wieder gesund bekam.
Wir konnten das Pferd nach kurzer Zeit wieder zurück
geben und mein Mann hegte die Hoffnung das sich das
Thema Pferd jetzt für mich erledigt hatte.
Jahre später entdeckte ich das Westernreiten und diese zwanglose Reiterei,
die es damals noch war, faszinierte mich. Nach der einen und anderen Reitstunde
kaufte ich mir einen Jährling. Die kleine Stute sollte dann auch irgendwann
mit zu uns nach Hause. Ein Pferd alleine halten, kam für mich nicht in Frage.
Also musste ein Zweites her. Da beiden Jungpferde ohne Ausbildung waren,
brachte es mich schnell ans Ende meiner Kraft.
Ohne meine tolle Trainerin hätte sich mein Traum wohl schnell ausgeträumt.
Mit Dominanz und Konsequenz bekam ich die zwei dann doch in den Griff.
Eine schwere Krankheit brachte mich zum Umdenken und so kauften wir uns einen
Resthof, er war wirklich nur noch ein Rest-Hof und wir restaurierten ihn mit viel
Elan und Euphorie.

Wir nahmen Pferde auf und mit jedem Pferd lernte man hinzu. Am schnellsten
funktionierte es mit Dominanz. So hatte ich es ja mit meinen zwei Strategen
gelernt.
Aber irgendwann begann ich zu zweifeln. Ich kann doch nicht immer nur Druck
erzeugen. Druck bedeutet Gegendruck. Es musste doch noch einen harmonischeren
Weg geben. Einen Weg auf Vertrauen, ohne dieses ewige wegschicken.

So begab ich mich auf die Suche. Ich fand bei Karin Kattwinkel das Studium zum
Gesundheitstrainer, welches ich dann auch absolvierte. Unter dem Begriff konnte
ich mir ja nun gar nichts vorstellen.
Es war eine ganzheitliche Ausbildung, die sowohl die Anatomie, Physiologie und
viel Ausbildung vom Boden beinhaltete. Und mir klar machte, dass Widersätzlichkeiten
vom Pferd rein gar nichts mit Bockigkeit, sondern eher mit körperlichen Defiziten
zu tun hatte.
Da mir das Wissen noch längst nicht reicht, bilde ich mich ständig weiter.
Wir dürfen gespannt sein!

Alle meine Fortbildungen findet ihr hier aufgelistet.


In dem Zustand kauften wir unseren Hof!